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Internetanschluss
Geschrieben am 17. Februar 2010 Keine KommentareIn fast jedem Haushalt ist er mittlerweile vorhanden und niemand möchte ihn mehr missen, den Internetanschluss.
Viele brauchen ihn zum Arbeiten, andere einfach nur zum Kommunizieren, zum Lernen und so vieles mehr, ein Internetanschluss bietet sehr viele Vorteile, die Ihnen das Leben erleichtern sollen oder können.
Grundsätzlich wird der Internetzugang zwischen Breitband-Datenfernübertragung, also per DSL oder Kabelmodem, und dem herkömmlichen Schmalband, via analogem Modem oder ISDN, unterschieden. Darüber hinaus gibt es natürlich die mobilen Zugänge GPRS, UMTS, HSDPA und EDGE.Die Internetverbindung wird schon lange nicht mehr nur gewerblich genutzt, sondern ist auch bei Privatpersonen sehr beliebt, wobei auch heute schon nicht mehr überall ein Vertrag mit einem Dienstleistungsanbieter abgeschlossen werden muss. Sie haben auch die Möglichkeit beispielsweise einen UMTS Stick ohne Vertrag zu erwerben, wo dann meist nach Volumenpaketen oder Tages- und Wochenflatrates abgerechnet wird. Der altbekannte Computer bei Ihnen Zuhause wird meist über einen Vertrag mit einem Internetleistungsanbieter versorgt, wobei die Verbindung dann über einen Einwahlknoten oder einem Breitband-PoP und einem kndenseitig installierten Modem beziehungsweise ISDN-Endgerät hergestellt wird. Die Kosten für einen solchen Anschluss werden Ihnen heutzutage meist in Monats-Flatrates in Rechnung gestellt, somit bleiben sie in einem relativ überschaubaren Bereich. Natürlich gibt es auch andere Abrechnungsmethoden, wie den Zeit- oder den Volumentarif, da müssen Sie selbst entscheiden, welcher Zugang am besten zu Ihnen passt.
Der Internetanschluss ist in weiten Teilen der Welt verbreitet und so bietet sich Ihnen quasi die Möglichkeit mit Menschen, die, wie man so schön sagt, am anderen Ende der Welt sitzen zu kommunizieren. Über das Internet, welches sozusagen ein weltweites Netzwerk darstellt, können Sie Daten aus aller Welt austauschen. Auch Fernsehen, Telefonieren oder Radio können Sie über das Internet nutzen.
Das Internet gilt als größte Veränderung im Informationswesen seit der Einführung des Buchdruckes und hat große Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche des alltäglichen Lebens.
Egal ob Nachrichten, Informationen, Kommunikation mit anderen Menschen, sogar via Webcam, das Internet macht so viele Dinge möglich. Telefonieren, Radio, Fernsehen, alles mit nur einem einzigen Internetanschluss. -
VDSL 50
Geschrieben am 17. Februar 2010 Keine KommentareBei dem VDSL 50 Anschluss handelt es sich um den derzeitig schnellsten DSL Anschluss der in Deutschland verfügbar ist. Die 50 bei dem VDSL 50 steht für eine Übertragung von 50 Mbits/s, dieses ist ca. dreimal schneller als ein 16000 DSL Anschluss. Das VDSL 50 basiert auf dem VDSL2 Glasfasernetz der deutschen Telekom. Dieses Glasfasernetz ist speziell für die Nutzung von DSL gefertigt worden. Videotelefonie und Internetfernsehen sollen somit zum ganz normalen Standart für die Kunden werden. Somit steht der VDSL 50 Anschluss für eine HD Qualität, die Bilder sind gestochen scharf und in strahlenden Farben empfangbar.
Zurzeit ist ein VDSL 50 Anschluss nur bei der Telekom, bei Vodafone und bei 1&1 erhältlich. Die Netze werden derzeit aber noch ausgebaut, in zahlreichen Städten ist der VDSL 50 Vertrag bereits möglich aber eben nicht überall. Vor einem Vertragsabschluss muss sich der Kunde somit bei dem Anbieter erkundigen, ob er sich im erschlossenem Gebiet befindet. Wer nun einen VDSL 50 Vertrag abschließen möchte, der sollte berücksichtigen, dass dieser bei allen drei Anbietern knapp 50 Euro kostet, nur bei Vodafone kommt noch eine Anschlussgebühr von knapp zehn Euro hinzu. Bei der Telekom gibt es für 59,95 den VDSL 50 Anschluss als Flatrate sowie eine Telefonflatrate inklusive der Hardware Speedport W 920 V und das T-Home Entertain Comfort Paket ist auch bereits enthalten.
Bei 1&1 wird dem Kunden sogar eine Vergünstigung von 240 Euro geboten, wenn er einen VDSL 50 Vertrag abschließt. Dieses bedeutet bei einmaligen Kosten von 9,60 Euro, dass der Vertrag in den ersten 24 Monaten nur noch umgerechnet 40,39 Euro kostet. Eine Telefonflat sowie die WLan Funktion sind bereits enthalten. Bei Vodafone kostet das selbe Paket derzeit 42,04 Euro auf 24 Monate umgerechnet und bei der Telekom sind es 50,96 Euro.
Es ist damit zu rechnen, dass das Glasfasernetz für das VDSL 50 weiter ausgebaut wird und wenn dieses geschafft ist, dann werden die Gebühren für das VDSL 50 vermutlich auch fallen, da dieses dann zu einem der meist abgeschlossenen Verträge werden wird. Videotelefonie und HD Fernsehen über das Internet werden dann zum Alltag in Deutschland. Wer es nicht mehr erwarten kann, dem steht es frei den VDSL 50 Vertrag jetzt schon ab zu schließen, solange die Leitungen in seinem Wohngebiet bereits ausgebaut sind.
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VDSL
Geschrieben am 17. Februar 2010 Keine KommentareDie Zeiten, in denen man noch mit einem 56K Modem durch das Internet geschlichen ist und bei dem ein Seitenaufbau länger dauerte als ein Ei zu kochen, gehören schon lange der Vergangenheit an. Mit der Erfindung des DSL (Digital Subscriber Line) konnte man endlich mit einer Geschwindigkeit durch das Internet surfen, die dem Begriff “Highspeed” auch gerecht wurde. Aufgrund des enormen Datentransfers in der heutigen Gesellschaft boomt das Geschäft mit schnellen Übertragungsraten, und damit auch die Entwicklung und Forschung im DSL-Bereich.
VDSL - Die schnellste DSL-Variante
VDSL steht für “Very High Speed Digital Subscriber Line” und unterscheidet sich von einer Standards DSL Verbindung in ihrer Übertragungsrate, die beim Endkunden bis zu 50 MBit pro Sekunden liefern kann. Das sind insgesamt 36 MBit mehr, als Sie mit einem normalen DSL-Anschluss erreichen können. Dafür wird aber auch ein extra VDSL2 Modem benötigt, um die volle Übertragungsrate nutzen zu können. Das Netz wurde seit 2006 von der Deutschen Telekom ständig ausgebaut; ist allerdings nicht flächendeckend und fast nur in Großstädten verfügbar.
Eine technische Meisterleistung
Damit das schnelle VDSL auch problemlos funktioniert, wird die Übertragung über eine Kombination aus Kupfer- und Opal-Glasfaserleitung realisiert. Das Datensignal wird über dies Leitung an die örtlichen Vermittlungsstellen transportiert, die es dann über ein Kupferkabel zum Endkunden transportieren. Aus technischer Sicht könnten auch Geschwindigkeiten von über 100 MBit pro Sekunde erreicht werden, allerdings beschränkt sich das Angebot der Anbieter auf maximal 50 MBit pro Sekunde.
Spielerei oder von praktischem Nutzen?
Bei all diesen Geschwindigkeitsrekorden muss dennoch die Frage gestellt werden: Brauchen Sie überhaupt so viel Geschwindigkeit beim täglichen Surfen? Und wenn ja, wer braucht so viel Geschwindigkeit? Für das ganz normale Surfen im Internet wird eine derart hohe Übertragungsrate eigentlich nicht benötigt, denn Youtube-Videos, Streams oder Internet-Downloads lassen sich auch mit einer normalen DSL Leitung problemlos betrachten und ausführen. Interessant wird VDSL dann, wenn Sie Internet, Telefonie und Fernsehen über einen einzigen Anschluss realisieren möchten. Denn genau hierfür ist VDSL geschaffen. Es ermöglicht nämlich Fernsehkanäle in HDTV Qualität parallel zu empfangen. Damit wird ein VDSL Anschluss zu einem Multimedia Projekt, das Internet, Telefonie und Fernsehen miteinander verbindet.
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UMTS Stick Vergleich
Geschrieben am 17. Februar 2010 Keine KommentareFür alle Personen, die sich auch dafür interessieren, einen mobilen Internetzugang zu bekommen, gibt es in der heutigen Zeit die unterschiedlichsten Möglichkeiten dies zu realisieren. In der Regel ist es so, dass nach dem Stand der aktuellen Technik immer noch der so genannte UMTS Stick das non plus ultra ist. Dennoch gilt es auch bei einem Internetstick genau hinzusehen. Bevor Sie sich also im Rausch des Schnäppchenjagens für einen bestimmten UMTS Stick entscheiden, sollten Sie auf jeden Fall damit beginnen einen anständigen UMTS Stick Vergleich durchzuführen.
Ein UMTS Stick Vergleich ist ohne Weiteres dazu in der Lage Sie oder aber auch andere Personen vor einer teuren Fehlentscheidung zu bewahren. Achten Sie also immer und auf jeden Fall darauf, dass die Rahmenbedingungen beim Kauf von einem Surfstick auch genau Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechen. Ohne einen ausführlichen UMTS Stick Vergleich wäre ein Kauf viel zu riskant.
Um erkennen zu können, ob es sich bei einem Angebot um ein gutes Angebot handelt, müssen Sie den markt, die Preise und das optimale Leistungsspektrum der UMTS Sticks kennen. Aus diesem Grund sollten Sie als potentieller Käufer auf keinen Fall auf einen wirklich tiefgreifenden UMTS Stick Vergleich verzichten. Erst dann, wenn Sie wirklich feststellen, dass dieser UMTS Stick Vergleich zu teuer und zeitraubend wird, können Sie ihn beenden. Im Endeffekt werden Sie es aber auf keinen Fall bereuen.
Wichtig ist bei einem Surfstick aber selbstverständlich nicht nur der letztendliche Preis, sondern auch die Ausdehnung der eigentlichen Netzabdenkung. Bei einigen UMTS Sticks kann es durchaus vorkommen, dass diese über nur eine sehr geringe Netzabdeckung verfügen. Im Rahmen eines richtigen UMTS Stick können Sie dieses wirklich ärgerlich Risiko auf jeden Fall ganz gekonnt umschiffen. Später, wenn Sie dann Ihren individuellen Internetstick gefunden haben, werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit sehr dankbar sein, dass Sie diesen aufwendigen UMTS Stick Vergleich angestellt haben.
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UMTS Angebote
Geschrieben am 16. Februar 2010 Keine KommentareWer gerne mit seinem Notebook von überall in das Internet gehen möchte, der sollte die UMTS Angebote vergleichen. Für den Vertragsabschluß wird dem Kunden der UMTS Stick oft gestellt oder für eine geringe Gebühr angeboten. Wer sich nun für die UMTS Angebote interessiert, der sollte aber die Anbieter vor dem Vertragsabschluss unbedingt überprüfen. UMTS bietet zwar eine maximale Geschwindigkeit von 7,2 Mbits/s aber meistens werden nur 3,6 Mbits/s geboten und teilweise sogar deutlich weniger. Dieses liegt daran, dass die UMTS Anbieter nicht über voll ausgebaute Netze verfügen und somit nicht die volle Leistung bieten können.
Es gibt sehr günstige UMTS Angebote für 19,95 Euro monatlich als Flatrate. Bei diesen günstigen Angeboten fallen aber meist noch Anschlussgebühren an die in dem Bereich von einmalig 24,95 bis 79,95 Euro liegen. Zudem muss bei den günstigen Monatsgebühren meist noch der UMTS Stick bezahlt werden, dieser wird aber teilweise vergünstigt. Der UMTS Stick kann dann ca. 0,00 bis 59 Euro Aufpreis kosten, einmalig natürlich. Zudem schließt der Kunde meist eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten ab. Es gibt aber auch kürzere Verträge, sogar mit nur einem Monat zum Testen.
Es gibt etliche Anbieter für UMTS und alle stehen unter Konkurrenzdruck. Jeder ist bemüht die günstigsten UMTS Angebote zu machen. Aber der Kunde hat nun die Wahl: Einen teuren Vertrag bei dem die Anschlussgebühren sowie die Kosten für den UMTS Stick enthalten sind oder jedoch ein günstiges Angebot und dann zum Vertragsabschluß einmalig drauf zahlen. Anzumerken bleibt, dass einige Anbieter für die teureren Verträge sogar mit einem Bonusbetrag werben, der bei Vertragsabschluss gut geschrieben oder sogar auf das Konto überwiesen wird. Durch diesen Bonus, der durchaus bei 200 Euro liegen kann wird die monatliche Grundgebühr natürlich noch einmal erheblich günstiger. Nur wenn der Vertrag ausläuft sollte der Kunde unbedingt einen neuen Vertrag abschließen, sonst zahlt er im Endeffekt doch noch drauf. Auf die Kündigungsfristen ist zu achten, sonst verlängert sich der Vertrag einfach von selber, meist um 12 Monate.Für jeden, der mobil mit seinem Notebook online sein will bieten die UMTS Angebote die Lösung. Mit einer Geschwindigkeit wie mit einem Anschluss mit 2000 DSL surft man mobil von jedem beliebigen Ort, denn die Netzabdeckung ist bei den meisten Anbietern sehr hoch. Auch diese kann noch als Kriterium zur Anbieterwahl genommen werden.


